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Blogartikel
Es ist Hochsommer, und die Temperaturen steigen auf 35 Grad und mehr. Ihr Haus erwärmt sich wie ein Treibhaus, vor allem über die Fenster. Wie halten Sie diese Wärme draußen? In diesem Artikel vergleichen wir die beliebtesten Lösungen, von Screens und Rollläden bis hin zu Fensterfolie und Vorhängen, damit Sie die beste Wahl für Ihre Situation treffen können.
Fenster wirken wie ein Vergrößerungsglas: Sie lassen Sonnenlicht herein, halten aber die dadurch entstehende Wärme im Raum. Dieser Treibhauseffekt ist der Hauptgrund, warum es manchmal drinnen wärmer ist als draußen. Je größer die Fensterfläche, desto stärker ist dieser Effekt. Besonders bei großen Schiebetüren, Oberlichtern oder Anbauten mit viel Glas kann die Temperatur an sonnigen Tagen um 10 bis 15 Grad steigen.
Was ist die effektivste Methode, dies zu verhindern? Die beste Möglichkeit: Sorgen Sie dafür, dass die Wärme Ihre Fenster gar nicht erst erreicht. Sonnenschutz außen ist dabei immer am effektivsten, aber auch Lösungen innen können einen großen Unterschied machen.
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Nicht jeder kann oder möchte Sonnenschutz außen anbringen, etwa in Mietwohnungen, Apartments oder bei schwer zugänglichen Fenstern. Bei der Innenmontage ist es wichtig, dass der Sonnenschutz möglichst nah am Glas sitzt. Vorhänge hängen oft zu weit vom Fenster ab, wodurch sich Wärme zwischen Vorhang und Glas staut. Fensterfolie liegt direkt auf dem Glas, wodurch das Glas selbst aufheizt und Wärme nach innen abgibt.
Sonnenschutz mit Saugnäpfen bietet das Beste aus beiden Welten: Der Screen wird mit Vakuum-Saugnäpfen direkt auf das Glas befestigt, hängt aber etwa 2 cm vom Fenster ab. Dadurch wird das Sonnenlicht blockiert, bevor es den Raum erreicht, ohne dass sich das Glas stark aufheizt.
Ein heller Screen reflektiert zudem die Sonnenwärme, sodass er selbst kaum aufheizt und keine Wärme an den Innenraum abgibt – im Gegensatz zu Vorhängen oder Fensterfolie.
Und das Beste: Es muss nichts gebohrt werden. Ideal für Mietwohnungen, Apartments und denkmalgeschützte Gebäude.
Die drei am häufigsten gewählten Lösungen, um Wärme über Fenster zu reduzieren, sind Screens, Rollläden und wärmereflektierende Fensterfolie. Im Folgenden die wichtigsten Unterschiede, z. B. hinsichtlich Effektivität, Lieferzeit und Eignung für HR++-Glas.
| Screens mit Saugnäpfen | Rollläden (elektrisch) | Wärmereflektierende Fensterfolie | |
|---|---|---|---|
| Wärmeabweisung bei Außenmontage: | 97 % | 100 % | bis 60 % |
| Wärmeabweisung bei Innenmontage: | deutlich spürbar | nicht zutreffend | bis 60 % |
| Lichteinfall: |
bleibt erhalten (Optimale Sicht) oder wird reduziert (Maximaler Sonnenschutz) |
vollständig blockiert | Bleibt erhalten |
| Installation: | selbst, in ca. 15 Minuten | Fachmann erforderlich | selbst, aber schwer blasenfrei |
| Bohren erforderlich: | Nein (Vakuum-Saugnäpfe auf Glas) | Ja | Nein |
| Entfernbar: | Ja, rückstandsfrei | Nein, dauerhaft | schwierig, hinterlässt oft Spuren |
| Geeignet für Mietwohnungen: | Ja | Nein | nicht ideal (Klebereste) |
| Geeignet für Kunststoffrahmen: | Ja (haftet auf Glas, nicht auf Fensterrahmen) | Ja (mit Bohren) | Ja |
| Abweichende Fensterformen: |
Ja, z. B. (halb-)runde, dreieckige oder trapezförmige Fenster |
Nein | eingeschränkt |
| Preis pro Fenster: | ab 25 € pro Screen | ab 200 € | ab 15 € |
| Lebensdauer: | Jahre (wiederverwendbar, saisonale Lagerung) | 10+ Jahre | 2–5 Jahre (verfärbt) |
Screens und Rollläden bieten den besten Wärmeschutz. Der große Unterschied zeigt sich in der Praxis: Rollläden sind permanent, teuer und müssen von einem Fachmann installiert werden. Screens mit Saugnäpfen sind flexibel, erschwinglich und lassen sich selbst montieren.
Darüber hinaus können Sie bei Screens weiterhin nach draußen schauen, und Tageslicht fällt in den Raum, während Rollläden das Fenster vollständig abdecken. Sun Eclipse bietet zudem als einziger Anbieter maßgefertigte Lösungen für abweichende Fensterformen, wie Dreiecke, Trapeze und halbrunde Fenster.
Eine häufig gestellte Frage: Helfen Vorhänge tatsächlich gegen Hitze? Die ehrliche Antwort: kaum. Vorhänge hängen zu weit vom Fenster ab, sodass Sonnenlicht dennoch in den Raum gelangt und sich Wärme zwischen Glas und Vorhang staut.
Zudem nehmen Vorhänge einen Teil der Wärme auf und geben sie wieder an den Innenraum ab. Der Effekt auf die Raumtemperatur bleibt daher begrenzt.
Wärmereflektierende Fensterfolie wirkt besser als Vorhänge, da sie direkt auf dem Glas sitzt und einen Teil der Sonnenstrahlen reflektiert. Allerdings hat Fensterfolie erhebliche Nachteile: Das Glas selbst erwärmt sich (mit Risiko von Rissen), die blasenfreie Montage ist schwierig, nach einigen Jahren verliert sie ihre Wirkung, sie ist nicht für HR++-Fenster geeignet und kann bei Entfernung Spuren hinterlassen. Für Mietwohnungen ist Fensterfolie daher keine gute Wahl.
Tipp: Alternative zu Fensterfolie
Suchen Sie eine flexible Alternative zu wärmereflektierender Fensterfolie? Sonnenschutz mit Saugnäpfen bietet besseren Wärmeschutz, lässt sich einfach entfernen und hinterlässt keine Spuren. Sie messen selbst aus, ein Monteur muss nicht kommen, und die Lieferzeit beträgt nur 3–5 Werktage.
Die Farbe Ihres Screens beeinflusst den Wärmeschutz. Das Prinzip ähnelt der Kleidung: Ein schwarzes T-Shirt absorbiert Wärme, ein weißes T-Shirt reflektiert sie.
Bei Außenmontage: Wählen Sie dunkle Farben (Anthracite, Black oder Concrete). Dunkle Screens absorbieren die Wärme und geben sie nach außen ab, bevor sie das Glas erreicht. Zusätzlich haben Sie bei einem dunklen Screen eine bessere Sicht nach draußen.
Bei Innenmontage: Wählen Sie helle Farben (White oder Boulder). Helle Screens reflektieren das Sonnenlicht, wodurch das Screen kaum warm wird und keine Wärme an den Innenraum abgibt.
Bei schrägen Fenstern und Lichtbändern: Wir empfehlen immer ein weißes Screen. Durch die Neigung liegt das Screen teilweise am Glas an. Weiße Screens reflektieren einen Großteil der Wärme und bleiben dadurch kühler.
Dunkle Screens nehmen dagegen mehr Wärme auf und geben diese an das Glas ab, wodurch sich das Glas schneller erwärmt. Dies kann Spannungen im Glas verursachen und in manchen Fällen sogar zu Rissen führen.
Nicht jeder Raum benötigt denselben Sonnenschutz. Die Wahl hängt von drei Faktoren ab:
Wie viel Wärme möchten Sie abhalten? Wie viel störendes Licht möchten Sie blockieren? Wie wichtig ist Ihnen die Sicht nach draußen?
| Raum | Empfohlener Typ | Warum? |
|---|---|---|
| Schlafzimmer / Kinderzimmer | Maximaler Sonnenschutz | Maximale Wärmeabwehr + Verdunkelung für einen erholsamen Schlaf |
| Wohnzimmer/Küche | Optimale Sicht |
Wärmeschutz bei Erhalt von Tageslicht und Ausblick. Tipp: dunkle Farbe für bessere Sicht nach draußen |
| Home-Office | Maximaler Sonnenschutz |
Verhindert Überhitzung und störende Sonnenreflexionen auf dem Bildschirm |
| Anbau / Wintergarten | Optimale Sicht (dunkle Farbe) | Beste Sicht nach draußen. Dunkle Farbe = besserer Blick nach draußen |
| Oberlicht / Flachdachfenster | Maximaler Sonnenschutz (Weiß, verpflichtend) | Sonne fällt direkt aufs Glas. Weißes Screen verhindert Glasaufheizung |
| Gaube / Dachboden | Maximaler Sonnenschutz | Wärmster Bereich im Haus. Innenmontage hier am einfachsten |
| Schwer zugängliche Fenster | Maximaler Sonnenschutz (Innenmontage) | Innenmontage mit Saugnäpfen, keine Leiter erforderlich |
| Terrassentüren / Schiebetüren | Optimale Sicht oder Maximaler Sonnenschutz |
Screen sitzt am Glas und bewegt sich mit der Tür. Bei traditionellen Screens nicht möglich |
Bei extremer Hitze ist es instinktiv, alle Fenster zu öffnen. Doch das ist nicht immer sinnvoll. Solange die Außentemperatur höher ist als die Innentemperatur, lässt man mit offenen Fenstern gerade warme Luft ins Haus.
Faustregel: Halten Sie tagsüber die Fenster geschlossen und setzen Sie Sonnenschutz ein. Öffnen Sie die Fenster erst, wenn es draußen kühler ist als drinnen, meist abends oder nachts. Sorgen Sie dann für Durchzug, indem Sie Fenster auf gegenüberliegenden Seiten des Hauses öffnen. Kombiniert mit gutem Sonnenschutz bleibt Ihr Haus bis zu 8 Grad kühler.
Guter Sonnenschutz ist nicht nur angenehm, sondern spart auch Geld. Wenn die Klimaanlage weniger laufen muss, sparen Sie leicht bis zu 135 Euro pro Jahr an Energiekosten. Haben Sie Sonenkollektoren? Tagsüber erzeugen diese genug Strom für die Klimaanlage, nachts läuft sie jedoch mit teurerem Netzstrom. Mit Screens halten Sie die Wärme bereits tagsüber draußen und entlasten Ihre Klimaanlage erheblich.
Und Sonnenschutz mit Saugnäpfen ist ohnehin eine der günstigsten Lösungen auf dem Markt: 10–15 Mal günstiger als ein elektrischer Screen. Kein Monteur, keine Aufmaßtermine, keine lange Lieferzeit. Sie messen selbst aus, bestellen online und erhalten Ihre Screens innerhalb von 3–5 Werktagen.
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Bei Sun Eclipse wollen wir unseren Kunden die bestmögliche Unterstützung bieten. Daher haben wir die häufigsten Fragen gesammelt und beantwortet, sodass Sie schnell Antworten finden.
Sonnenschutz von außen ist am effektivsten. Der Screen-Typ Maximaler Sonnenschutz in dunkler Farbe bietet bei Außenmontage bis zu 97 % Wärmeschutz. Der Screen fängt das Sonnenlicht ab, bevor es das Glas erreicht, und gibt die Wärme nach außen ab.
Die meisten Menschen empfinden 20–22 °C als angenehm. In Schlafzimmern sind 16–18 °C ideal für guten Schlaf. Für Babys wird 16–20 °C empfohlen.
Wärmeschützende Produkte halten Wärme draußen. Verdunkelnde Produkte blockieren Licht, aber nicht zwingend Wärme. Der Screen-Typ Maximaler Sonnenschutz kombiniert beide Funktionen: er wehrt bis zu 97 % der Hitze ab und erhält gleichzeitig die Sicht nach draußen.
Ja, Rollläden sind effektiv (bis zu 100 %). Nachteil: Sie blockieren das gesamte Licht und man kann nicht hindurchsehen. Screens bieten eine gute Alternative mit Sichtschutz und natürlichem Lichteinfall.
Ein Laken ist nur eine Notlösung und wirkt begrenzt. Es stoppt etwas Licht, aber kaum Wärme. Ein wärmeschützender Screen ist effektiver und sieht zudem besser aus.
Am effektivsten ist Sonnenschutz, der dicht am Glas sitzt. Sonnenschutz mit Saugnäpfen wird etwa 2 cm vom Glas entfernt montiert: nah genug, um die Sonne zu blockieren, weit genug, damit das Glas nicht aufheizt. Sie montieren selbst, ohne zu bohren, in nur 15 Minuten.